Wegbeschreibung

Sie erreichen uns am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln, drei Minuten Fußweg von der U-Bahnstation Sendlinger Tor.

Öffentlicher Nahverkehr

Nehmen Sie die Linien U1/U2 (Hauptbahnhof) oder U3/U6 (Marienplatz) und steigen Sie an der Haltestelle Sendlinger Tor aus. Folgen Sie der Beschilderung in Richtung Chirurgische Klinik/Nußbaumstraße. Wir befinden uns unmittelbar an der Ecke Nußbaum- und Mathildenstraße.

Fernverkehrsverbindungen Zug

Wenn Sie mit dem Zug anreisen, wählen Sie als Ziel bitte München Hauptbahnhof. Von dort nehmen Sie die U1 (Mangfallplatz) oder U2 (Messe) Richtung Sendlinger Tor. Steigen Sie an der Haltestelle Sendlinger Tor aus und folgen dem vorstehenden Wegweiser.

Flugzeug

Mit dem Flugzeug landen Sie bestenfalls am Flughafen München (MUC). Von dort fahren Taxi, Bus und Bahn. Wählen Sie bestenfalls eine beliebige S-Bahn bis München Hauptbahnhof und folgen dann der vorstehenden Wegbeschreibung.

Mit kleineren Flugmaschinen können Sie auch auf die Flugplätze Jesenwang (EDMJ), Gröbenried (EDMD) oder Oberschleißheim (EDNX) ausweichen, benötigen dann aber einen weiteren Transfer.

Anfahrt mit dem PKW

Mit dem PKW verwenden Sie als Ziel bitte Nußbaumstraße 12, 80336 München. Beachten Sie die angespannte innerstädtische Verkehrs- und Parkplatzsituation: Rechnen Sie mit Verzögerungen bei der Anfahrt.

Sie können auch unseren Tiefgaragenstellplatz reservieren. Bitte informieren Sie uns rechtzeitig und telefonisch, wenn Sie diesen benötigen.

Der Tiefgaragenstellplatz ist über einen Lift erreichbar und nur eingeschränkt – abhängig von der Fahrzeuggröße – befahrbar. Die Zufahrt befindet sich im selben Gebäude über die Mathildenstraße – ca. 20 Meter nach der Kreuzung zur Nußbaumstraße. Wenn Sie eingetroffen sind, rufen Sie bitte unser Büro an. Ein Mitarbeiter wird Ihnen persönlich den Lift öffnen und Sie anschließend zu uns führen.

Sie finden weitere Parkhäuser in unmittelbarer Nähe der Kanzlei.

Ihr Ansprechpartner

Aktuelles

  • Care for rare 01.07.2020

    Die Care-for-Rare Foundation hilft über Ländergrenzen hinweg Kindern mit seltenen Erkrankungen. Sie wollen Hoffnung auf Heilung ermöglichen – ohne Ansehen ihrer Herkunft und der finanziellen Möglichkeiten.

    Kinder mit seltenen Erkrankungen, die Waisen der Medizin, stehen in vielfältiger Hinsicht im Schatten: lange Odysseen von Arzt zu Arzt und häufige Fehldiagnosen bestimmen ihr Leben. Immer noch sind viele seltene Erkrankungen unheilbar. Nur durch verstärkte Forschungsanstrengungen und internationale Zusammenarbeit läßt sich dieses Schicksal wenden.

    Seit Juni sind bei FASP Fotos von Kindern mit seltenen Erkrankungen ausgestellt. Wir wollen damit unseren Beitrag leisten, um auf die Stiftung hinzuweisen.

    Professor Dr. Christoph Klein eröffnete am 30.06.2020 offiziell die Ausstellung. Er leitet die Klinik und Poliklinik für Kinderheilkunde und Jugendmedizin am Dr. von Hauner’schen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität München, das sich unmittelbar in der Nähe zu FASP befindet.

    Mandanten und Besucher ermuntern wir, sich kurz Zeit für die Ausstellung zu nehmen. Wenn Sie die Ausstellung besuchen wollen, steht Ihnen Rechtsanwältin Veronika Raithel für Fragen zur Verfügung. Wir zeigen Ihnen gerne die Ausstellung.

    Auch Sie können helfen! Weitere Informationen:
    Care for Care Foundation

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  • Deutschlands Beste Anwälte und Steuerberater 2020 27.05.2020

    Das Handelsblatt hat FASP 2020 in die Liste der Beste Steuerberater 2020 und mit Dr. Andreas Staufer in die Liste der Besten Anwälte 2020 (IT-Recht) aufgenommen. Die höchstmögliche Punktzahl hatte FASP im Bereich Pflegedienste/Ärzte. Das freut uns außerordentlich.

    Deutschlands Beste Anwälte und Steuerberater

    Deutschlands Beste Anwälte 2020

    Das Handelsblatt hat in Kooperation mit BestLawyers eine Liste der Besten Anwälte 2020 veröffentlicht. Hier wird unser Partner Dr. Andreas Staufer, Fachanwalt für IT-Recht und Medizinrecht, im Bereich der Deutschlands Beste Anwälte im IT-Recht geführt.

    Herzlichen Dank all denjenigen, die uns empfohlen haben.

    Doch auch in einer weiteren Kategorie hat uns das Handelsblatt zu den Besten gekürt. Zu den besten Kanzleien in der Gesamtwertung zählen nach der Bewertung im Handelsblatt die, welche mindestens 70 Prozent der maximal möglichen Punktzahl erreicht haben. In den Sachgebieten und Branchen zählen diejenigen Kanzleien zu den besten, die die höchstmögliche Punktzahl in diesem Themengebiet erreicht haben.

    Wir haben die höchstmögliche Punktzahl im Bereich Pflegedienste/Ärzte erreicht. Insgesamt hat das Handelsblatt 609 von 4.189 Studienteilnehmern ausgezeichnet.

    Die Liste im Handelsblatt finden Sie unter folgendem Link.

    Steuerberater und Rechtsanwälte für Ärzte

    Ein Vorteil unserer Partnerschaft ist die starke Ausrichtung auf den Bereich des Gesundheitswesens. Wir kombinieren steuerliches Knowhow mit rechtlicher Erfahrung in der Medizin. Unsere Steuerberater haben die notwendige Fachkunde bei der Beratung von Ärzten, Zahnärzten und Apotheken. Gleiches gilt für Pflege- und Rettungsdiensten. Auch unsere Rechtsanwälte und unser Fachanwalt für Medizinrecht stehen Unternehmen im Gesundheitswesen beratend zur Seite. Das gilt für das Gesellschafts- und Steuerrecht ebenso wie das Heilmittelwerberecht, das IT-Recht oder auch das Baurecht im Gesundheitswesen.

    Seit 30 Jahren vertritt Klaus G. Finck und sein Team erfolgreich Mandanten rechtlich wie steuerlich bei komplexen strategischen Überlegungen, Vertragsgestaltungen und Auseinandersetzungen.

    Lotse in Corona-Zeiten

    Wie das Handelsblatt zutreffend feststellt, werden Steuerberater zudem zu Lotsen in Corona-Zeiten.

    Gerne stehen wir auch Ihnen beratend zur Seite.


    Foto: Bild von Peter Fischer auf Pixabay.

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  • Homeoffice 12.05.2020

    Die Anzahl der Mitarbeiter, die ihre Tätigkeit im Home Office erledigen ist durch die Corona Krise enorm gestiegen. Was lange Zeit von vielen Arbeitgebern abgelehnt und stiefmütterlich behandelt wurde, musste plötzlich über Nacht verwirklicht werden. Noch haben die Mitarbeiter keinen Anspruch auf einen Homeoffice Arbeitsplatz.

    Anspruch auf Homeoffice?

    Das könnte sich aber ändern, wenn es nach dem Willen des Bundesarbeitsministers geht.

    Oft vergessen in der Diskussion um den Home Office Arbeitsplatz und dessen Umsetzung werden derzeit allerdings die datenschutzrechtlichen Risiken, die damit verbunden sind.

    Das Risiko von Hackerangriffen und Datenlecks steigt. Daten, insbesondere Personen- und Unternehmensdaten (Stichwort Industriespionage), sind eine attraktive Handelsware geworden. So hatten Betrüger zuletzt vor allem mit nachgebauten Antragsseiten für Corona-Hilfen versucht, an sensible Informationen zu kommen.

    Homeoffice kann hier ein besonderes Risiko darstellen.

    Nicht alle Homeoffice Lösungen werden unter Beachtung der Informationssicherheit umgesetzt, so dass viele Cyberangriffe auf potenzielle Schwachstellen eben jener Homeoffice-Zugänge abzielen.

    Unsichere Passwörter und veraltete Software erleichtern die rechtswidrigen Zugriffe. Sind die Tools, die Arbeitnehmer für den Austausch nutzen müssen, auch DSGVO-konform? Oder werden sensible Unternehmens- und Kommunikationsdaten unerkannt auf nicht-europäischen, gegebenenfalls unsicheren Servern gespeichert, die sich einer Kontrolle entziehen?

    Deswegen sollten die Mitarbeiter mit Arbeitsmittel des Arbeitgebers zu Hause arbeiten, die dem Stand der Technik und des Datenschutzes entsprechen.

    Aber es müssen nicht nur Angriffe von außen sein, die das Unternehmen schädigen können. Der Zugriff auf firmeninterne Daten von zu Hause “erleichtert“ strafbares Handeln.

    Wichtig sind daher auch vertragliche Vereinbarungen, die die Mitarbeiter verpflichten, sämtliche ihnen überlassenen Arbeitsmittel ausschließlich zu dienstlichen Zwecken zu benutzen. Die Mitarbeiter müssen zu Hause durch geeignete Maßnahmen sicherstellen, dass Dritte keinen Zugriff auf die vom Unternehmen überlassenen Arbeitsmittel und Dokumente erhalten. So sollten keine Papierausdrucke erstellen werden können. Sind Ausdrucke dennoch erforderlich, so dürfen dienstliche Dokumente nicht im Hausmüll entsorgt werden.

    Bei Homeoffice sind also nicht nur arbeitsrechtliche und arbeitsmedizinische Fragestellungen zu berücksichtigen, sondern vor allem auch datenschutzrechtliche Aspekte.

    Ihre Ansprechpartner

    Zusammen mit mir unterstützen Sie Dr. Cornelia Stapff und Dr. Andreas Staufer bei der Umsetzung und rechtlichen Absicherung des Homeoffices.

    Arbeitsschutz und Datenschutz im Homeoffice

    • Kristin Kirsch, Rechtsanwältin
    • Dr. Andreas Staufer, Fachanwalt für IT-Recht und Medizinrecht

    Arbeitsrecht

    • Dr. Cornelia Stapff, Fachanwältin für Arbeitsrecht

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  • Corona: Unterstützung für Unternehmen 20.04.2020

    Es besteht große Unsicherheit bei Unternehmern wie Arbeitnehmern über die Rechte und Pflichten der Beschäftigten in Zeiten von Corona. Die Entwicklung ist dynamisch, teilweise dramatisch. Viele fragen sich: Wie geht es weiter?

    Hilfe für Unternehmer und Selbständige

    Sie erreichen uns derzeit zu den gewöhnlichen Bürozeiten. Einige Partner und Mitarbeiter sind ebenfalls im Homeoffice. Die Kommunikation wird dennoch wie üblich aufrecht erhalten.

    Sie erreichen uns unter +49 89 652001
    Außerhalb der Bürozeiten +49 89 651238-112 (eingeschränkt)

    Selbst bei einem vollständigen Lockdown sind wir bestrebt, die Kernzeiten beizubehalten. Diese sind derzeit Mo-Do 8 Uhr bis 17 Uhr und Fr bis 16 Uhr.

    Weitere Informationen unter >> corona.fasp.de <<
    Auch zu Anträgen, Fördermitteln, Ansprechpartnern, Hilfen.

    Neue Beiträge

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  • Arbeitsrecht in Zeiten von Corona 20.04.2020

    Weitere Informationen auf https://corona.fasp.de

    Es besteht große Unsicherheit, welche Rechte und Pflichten Beschäftigte in Zeiten von Corona haben. Wie sieht die Rechtslage aus?

    Fürsorgepflicht des Arbeitgebers

    § 618 BGB regelt die Pflicht zu Schutzmaßnahmen. Dabei hat der Arbeitgeber Räume und Geräte so einzurichten und zu unterhalten, dass Beschäftigte gegen Gefahren für Leben und Gesundheit soweit geschützt sind, als die Natur der Dienstleistung es gestattet.

    Was heißt das nun aber konkret in Zeiten von Corona?

    Der Arbeitgeber muss also Maßnahmen treffen, damit sich Beschäftigte nicht anstecken.

    Dazu gehört z.B. das Bereithalten von Waschmöglichkeiten (mit Seife) bzw. wenn nicht vorhanden, Desinfektionsmittelspender.

    Ferner sind die Arbeitsplätze so einzurichten, dass die Mindestabstände (2 m) eingehalten werden.

    Ein Anspruch auf einen Home Office Arbeitsplatz haben die Beschäftigten auch in Zeiten von Corona grundsätzlich nicht, auch nicht einen Anspruch darauf, dass alle Mitarbeiter eine Mund-Nasen-Abdeckung tragen.

    Die Arbeitgeber sollten aber im Einvernehmen mit den Mitarbeitern Lösungen suchen, insbesondere bei Mitarbeitern, die der Risikogruppe angehören. Hier kann aufgrund der besonderen Gefährdung des Mitarbeiters ein Anspruch auf Home-Office bestehen.

    Leitlinie muss dabei die Expertise der beratenden öffentlichen Stellen sein, insbesondere des Gesundheitsamtes und des Robert-Koch-Institutes.

    Hilfreich dabei sind auch Arbeitshilfen, die von den Berufsgenossenschaften angeboten werden, so z.B. zur Durchführung von Gefährdungsanalysen.

    Beschäftigte können nicht arbeiten, weil Kinder nicht betreut sind bzw. krank sind.

    Wenn das Kind selbst erkrankt ist, besteht für eine bestimmte Zeit (der Gesetzgeber spricht von einer verhältnismäßig nicht erheblichen Zeit) Anspruch auf Lohnfortzahlung nach § 616 BGB. Dieser Anspruch wird aber oft in Arbeitsverträgen ausgeschlossen.

    Die Krankenkassen zahlen bei Kindern unter 12 Jahren 10 bzw. bei Alleinerziehenden bis zu 20 Arbeitstage Kinderkrankengeld.

    Da viele Mitarbeiter ihre Tätigkeit nun nicht mehr ausüben können, weil die Schule oder Betreuungseinrichtungen geschlossen sind, wurde am 27.03.2020 eine neuer Absatz 1 a in § 56 Infektionsschutzgesetz eingeführt, auf dessen Basis jetzt für 6 Wochen eine Entschädigung in Höhe von 67 % des Verdienstausfalles gezahlt wird, allerdings beschränkt auf max. 2016,– EUR pro Monat.

    Beschäftigte sind an COVID-19 erkrankt

    Grundsätzlich müssen Arbeitgeber nicht darüber informiert werden, welche Krankheit besteht. Bei einer Erkrankung an COVID-19 besteht eine Ausnahme. Der Mitarbeiter muss dies dem Arbeitgeber unverzüglich melden.

    Die Identität des erkrankten Mitarbeiters darf der Arbeitgeber aus datenschutzrechtlichen Gründen nur in besonderen Ausnahmefällen gegenüber anderen Mitarbeiter bekannt geben.

    Da diese Kenntnis aber für andere Mitarbeiter sehr wichtig ist, sollte sich der Arbeitgeber vorsorglich die Zustimmung einholen.

    Wenn ein Mitarbeiter an COVID 19 erkrankt ist, wird ein Beschäftigungsverbot ausgesprochen.

    Zunächst muss der Arbeitgeber 6 Wochen Entgeltfortzahlung leisten. Diese Lohnfortzahlung erhält er jedoch vom Staat zurück. Anspruchsgrundlage ist das Infektionsschutzgesetz. Antragsstelle ist die Regierung von Oberbayern.

    Ob der Arbeitgeber den Lohn weiterzahlen muss, wenn ein Arbeitnehmer behördlich unter Quarantäne gestellt worden ist, ist umstritten.

    Kurzarbeit

    Betriebe können jetzt schon Kurzarbeitergeld nutzen, wenn nur 10 % der Beschäftigten vom Arbeitsausfall betroffen sind. Zudem werden die Sozialversicherungsbeiträge im vollem Umfang von der Agentur für Arbeit übernommen.

    Vor Einführung der Kurzarbeit müssen positive Arbeitszeitsalden abgebaut werden, aber keine negativen Arbeitszeitsalden mehr aufgebaut werden.
    Die Kurzarbeit ist also ein wichtiges Instrument, um durch die Krise zu kommen.

    Ohne Zustimmung der Mitarbeiter bzw. bei Betrieben mit Betriebsrat einer Betriebsvereinbarung mit dem Betriebsrat kann Kurzarbeit jedoch nicht angeordnet werden.

    Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates

    § 87 I Nr. 1 BetrVG regelt, in welchen Bereichen der Betriebsrat ein Mitbestimmungsrecht hat. Viele Maßnahmen, die jetzt im Zusammenhang mit Corona getroffen werden, betreffen Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats.

    So muss der Betriebsrat u.a. bei Maßnahmen zur Verkürzung der Arbeitszeit (Stichwort Kurzarbeit), Arbeitsanweisungen an alle, die die Ordnung des Betriebes betreffen wie z.B. Bekleidungsvorschriften oder Zugangskontrollen, als auch z.B. bei Regelungen über den Gesundheitsschutz beteiligt werden.

    Fragen?

    Natürlich sind das nur „allgemeine“ Hinweise. Wenn Sie wissen wollen, was konkret in Ihrem Betrieb gilt, dann rufen Sie uns an. Sie erreichen uns unter der Rufnummer 089 652001.

    Weitere Informationen auf https://corona.fasp.de

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