IT-Recht in Rosenheim

In unserem Rosenheimer Büro steht Ihnen im Bereich IT-Recht Rechtsanwältin Kristin Kirsch zur Seite.

Bei uns erhalten Sie Unterstützung rund um das Vertragsrecht der Informationstechnologien, das Recht des elektronischen Geschäftsverkehrs, des Datenschutzes, des Telekommunikationsrechts sowie die Vergabe von Leistungen. Dabei meistern wir auch internationale Bezüge.

Kurzum: Alles rund um Digitalisierung, Kommunikation, Persönlichkeitsrechte und Internet.

Wir sind überwiegend im Bereich B2B und B2C tätig. Zu uns kommen Existenzgründer und Startups, kleine mittelständische Unternehmen (KMU) sowie öffentliche Auftraggeber.

Deutschlands Beste Anwälte 2020

Ürbrigens: Das Handelsblatt, in Kooperation mit Best Lawyers, hat unseren Partner Dr. Andreas Staufer in die Liste Deutschlands Bester Anwälte 2020 im IT-Recht aufgenommen.

Die Zukunft. Digital?

Sie wollen Ihr Unternehmen auf die Zukunft vorbereiten?
Bei uns erhalten Sie Unterstützung bei komplexen IT-rechtlichen Angelegenheiten.

Das digitale Unternehmen

Unternehmen benötigen rechtliche Unterstützung bei der Optimierung von Arbeitsabläufen. Bereits bei den ersten Maßnahmen stellen sich juristisch wesentliche Weichenstellungen. Das betrifft nicht nur die Beurteilung des zugrundeliegenden Vertragstyps, sondern auch die rechtliche Zulässigkeit und die Auswirkungen auf den Datenschutz.

Beispiel: Ein Unternehmen digitalisiert die eigenen Geschäftsprozesse. Dabei gliedert es einzelne Projekte an Dritte aus. Man vergisst dabei allerdings den Auftragsverarbeitungsvertrag (AV-Vertrag). Welche Auswirkungen hat dies auf den Datenschutz?

Auch Online-Shops, Online-Bestellsysteme sowie Online-Terminvereinbarungen sind spätestens seit Corona immer beliebter geworden. Oft hapert es dabei nicht nur am Datenschutz. Vielfach kommt die rechtliche Geschäftsmodell- und Prozessberatung mit rechtlicher Absicherung und Vertragsgestaltung zu kurz.

Beispiel: Ein Online-Shop liefert teuere Gegenstände an einen vermeintlich vertrauten Kunden im Ausland. Bislang hatte dieser zahlreiche Kleinstbestellungen aufgenommen, galt als zuverlässiger Zahler. Doch seit der letzten Großbestellung fehlt das Geld. Der Käufer: Nicht existent.

Weiteres Beispiel: Ein Onlineshop vertraut auf „Muster-AGB“. Diese entsprechen allerdings nicht dem tatsächlichen Bestellablauf und sind zudem veraltet. Vermeintlich günstig online erworben, stellen sich die „Muster-AGB“ jetzt als Falle heraus: Die Abmahnung kostet den Onlineshop viel Geld.

Den Datenschutz im Unternehmen hatten wir bereits angesprochen. Die Datenschutz-Grundverordnung findet bereits seit längerem Anwendung – richtig fit sind die Unternehmen allerdings nicht. Das betrifft auch den Arbeitnehmerdatenschutz. Ob Auftragsverarbeitungsvertrag, Datenschutzerklärung oder Datenschutzschulung – wir helfen Ihnen.

Negative Bewertungen im Internet

Ein häufiges Ärgernis für Unternehmen: Negative Bewertungen im Internet. Ob auf Google, Go Yellow, Jameda, Kununu, Sanego, Tripadvisor, Yelp – negative Bewertungen sind ärgerlich, wenn sie unwahr sind oder nur der Verunglimpfung dienen.

Sie können sich gegen negative Bewertungen wehren, beispielsweise durch

  1. Maßnahmen gegen den Provider
  2. Maßnahmen gegen den Verfasser
  3. Gegendarstellung
  4. Verbesserung der Geschäftsabläufe

Wir schulen Sie oder Ihr Team im Umgang mit dem Bewertungsmanagement im Internet. Zudem übernehmen wir – falls gewünscht – die Anfechtung der Bewertung. Aber auch bei der Optimierung und Verbesserung der Abläufe in Ihrem Unternehmen unterstützen wir Sie gerne mit unserer Erfahrung. Informieren Sie sich.

Hard- und Softwareeentwicklung

Auch bei der Hard- und Softwareentwicklung sind zahlreiche Aspekte zu beachten. Das gilt nicht nur für den Verkauf, Vertrieb und die Nutzung von Hard- und Software. Vor allem ein Softwareentwicklungsvertrag nebst Web und App hat ein hohes Potential – zu scheitern. Meist gehen die Vorstellungen von Auftraggeber und Auftragnehmer diametral auseinander. Die Parteien erkennen dies allerdings zu spät.

Was kann ein Anwalt tun?

Ein Anwalt kann den Parteien die unterschiedlichen Interessen aufzeigen und mögliche Lösungswege anbieten. Er kann Vertragsklauseln „übersetzen“ und erläutern, gegebenenfalls auch an die Wünsche der Parteien anpassen. Es liegt dann an den Parteien, sich für einen Weg zu entscheiden.

Softwarelizenzvertrag

Auch Softwarelizenzverträge haben es in sich. Ob Lizenzgeber oder Lizenznehmer: Beide Seiten sollten wissen, wofür die eigenen Lizenzen gut sind.

Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen sind die Kür. Sie sollten niemals als Muster heruntergeladen werden. Vielmehr spiegeln sie die Abläufe im Unternehmen wieder. Dazu muss der Unternehmer die eigenen Abläufe aber erst einmal kennen. Vor allem bei der Gestaltung von AGB zeigen sich vielfach Schwachstellen und rechtliche Risiken im Unternehmen. Diese zu reduzieren, kann dem Unternehmen Geld sparen helfen.

Tipp: Es bietet sich an, vor der Erstellung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Abläufe im Unternehmen konkret zu skizzieren und zu optimieren. Für die Unternehmensberatung bieten sich staatliche Fördermittel an – beispielsweise Fördermittel des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder Unterstützung durch Digitalisierungsprogramme. Informieren Sie sich bei uns! Wir zeigen Ihnen mögliche Förderprogramme auf.

Was viele Unternehmer nicht wissen: AGB müssen vor Vertragsschluss bekannt gegeben und vereinbart sein. Danach richtetet sich der Vertrag nach dem Inhalt der AGB.

Internetrecht

Das Internetrecht spielt heute ebenfalls eine große Rolle. Immer wieder haben wir es im Domainrecht mit Domainstreitigkeiten zu tun – vor allem bei Diskrepanzen zwischen Domain- und Markeninhabern. Aber auch Domain-Kauf und -Verkauf, das Domainsharing oder die Vermietung und Versteigerung von Domains will gekonnt sein.

Wir prüfen Internetseiten auf Rechtssicherheit. Das schließt das Wettbewerbsrecht, Impressum und Datenschutzerklärung mit ein. Rechtswidrigen Online-Bewertungen treten wir entschieden entgegen

Telekommunikationsrecht, Providerverträge

Erfahrung haben wir auch mit Providerverträgen nebst Hosting.

Rechtsanwältin Kristin Kirsch

Kristin Kirsch

Rechtsanwältin Kristin Kirsch berät Sie in Rosenheim rund um IT-Recht und Datenschutzrecht. Sie ist in unserem Büro in Rosenheim tätig. Die Design interessierte Rechtsanwältin bereitet sich derzeit auf den Fachanwalt für IT-Recht vor.

Rechtsanwalt Dr. Andreas Staufer

Dr. Andreas Staufer

Dr. Andreas Staufer ist Fachanwalt für IT-Recht und Fachanwalt für Medizinrecht. Er berät und vertritt seine Mandanten bundesweit. Bei komplexen Fallgestaltungen unterstützt er Kristin Kirsch mit jahrelanger Erfahrung.

Er zählt laut Handelsblatt zu Deutschlands Besten Anwälten 2020 im IT-Recht.

Harald Mönch

Ebenfalls im Münchner Büro: Rechtsanwalt Harald Mönch ist Ihr Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz. Bei Fragen rund um Schutz- und Markenrecht steht er Ihnen zur Verfügung.

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Ihre Ansprechpartnerin

Kristin Kirsch

Rechtsanwältin

Schwerpunkte

  • Informationstechnologierecht
  • Internetrecht
  • Datenschutzrecht
  • Urheberrecht
  • Werkrecht

Werdegang

  • Geboren 1988 in Tegernsee
  • 2008-2015 Studium der Rechtswissenschaft an der LMU München
  • 2014 Rechtsinformatikzertifikat der LMU mit Gesamtnote „Gut“
  • 2015-2017 Referendariat am LG Traunstein
  • Seit 2019 selbständig in Rosenheim
  • Seit 1/2020 Partnerin der Kanzlei FASP München

Mitgliedschaften

  • Rechtsanwaltskammer München,
  • Ehrenmitglied bei Rescriptum – Akademischer Verein für rechtswissenschaftliche Publikation e.V.

Freizeit

Literatur, Kunst, Gestaltung & Medien, Kultur, Sport

Anbieterkennzeichnung

Partner bei FASP Finck Sigl & Partner Rechtsanwälte Steuerberater mbB

Impressum

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