Gründer und Startups

Sie erhalten von uns Unterstützung bei der Planung und Umsetzung Ihres Projekts. Auch Unternehmensgründer und Start-Ups sind bei uns in besten Händen.

Gerade für Existenzgründer ist eine umfassende Beratung wichtig. Sie muss alle relevanten steuerlichen, rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekte berücksichtigen. Nur so können Sie die Weichen von Anfang an richtig stellen. Vor der Gründung versprechen Förderprogramme Zuschüsse von bis zu 70 % auf die Beratungskosten. Welche Förderprogramme das sein können, erfahren Sie von uns.

 

Sie erhalten tatkräftige Unterstützung 

  • bei der Erstellung und Prüfung Ihres Businessplans
  • bei der Erstellung fachkundiger Stellungnahmen z.B. für die Agentur für Arbeit 
  • bei der strategischen Ausrichtung Ihrer Unternehmung sowie bei einer erfolgreichen Positionierung
  • bei der Wahl der optimalen Rechtsform
  • bei der Finanzierung
  • bei der Auswahl und Beantragung von Fördermitteln
  • während der heiklen Startphase in steuerlichen, rechtlichen und wirtschaftlichen Fragen

Steuerberater Anton Sigl und Rechtsanwalt/Steuerberater Klaus G. Finck sind als Gründungsberater bei der KfW-Beraterbörse gelistet.

Senden Sie uns ein Kurzexposé oder einen Business-Plan zu ihrer Idee - wir nennen Ihnen den passenden Ansprechpartner bei uns.

Kompetenz durch Kooperation

FASP ist Kooperationspartner des Beraternetzwerks GO Beratung.

Aktuelles

  • 28.02.2017
    Verstößt ein kostenloser „Eignungscheck“ für operative Korrekturen der Fehlsichtigkeit gegen das Heilmittelwerbegesetz? Das musste das Landgericht München I entscheiden. Weiterlesen › – Der Link führt auf die persönliche Webseite des veröffentlichenden Partners. ... weiterlesen
  • 28.02.2017
    Die rettungsdienstliche Tätigkeit von Notärzten in Baden-Württemberg ist anders als beispielsweise in Bayern privatrechtlich – nicht hoheitlich – zu beurteilen. Weiterlesen › – Der Link führt auf die persönliche Webseite des veröffentlichenden Partners. ... weiterlesen
  • 27.02.2017
    Medizin 4.0: Studie – Nur 11 % der Führungskräfte an deutschen Krankenhäusern sind nach eigener Einschätzung sehr fit mit Digitalisierung. Weiterlesen › – Der Link führt auf die persönliche Webseite des veröffentlichenden Partners. ... weiterlesen
  • 24.02.2017
    Darf ein Arzt seinen in Belgien erworbenen akademischen Grad eines „Docteur en Médecine, Chirurgie et Acchouchements“ in Deutschland in der Form „Doktor der Medizin“, „Doktor“, „Dr. med.“ und „Dr.“ ohne Zusätze führen? Verwaltungsgericht Mainz, Urteil vom 16.11.2016 – 3 K… ... weiterlesen
  • 17.02.2017
    Ist die Bereichsausnahme in den Vergaberichtlinien auf die deutschen Hilfsorganisationen anwendbar? Das wird wieder derEuropäischen Gerichtshof, kurz EuGH, entscheiden; das OLG Düsseldorf legt vor. Weiterlesen › – Der Link führt auf die persönliche Webseite des veröffentlichenden Partners. ... weiterlesen
» Weitere Nachrichten / Blog